Mittwoch, 28. März 2018

Wöchentliches Treffen immer Montags um 19:30 Uhr im S14 im Seminargebäude der Uni Köln

Das neue Semester steht vor der Tür - ab dem 9.4.2018 treffen wir uns immer montags um 19:30 Uhr im Seminarraum S14 im Seminargebäude der Uni Köln und laden dich herzlich ein dabei zu sein. Komm vorbei!

Wer uns vorher noch besser kennenlernen möchte kann dies am Montag den 9.4. an unserem Stand auf dem Albertus-Magnus-Platz vor dem Uni-Hauptgebäude tun!

Über unsere Semesterauftaktveranstaltungen halten wir euch auf unserer Facebookseite
https://www.facebook.com/sdskoeln/?ref=bookmarks
auf dem Laufenden.


Lagepläne Seminarraum S14:

Uniplan gesamt:
http://lageplan.uni-koeln.de/#!106

Gebäudeansicht:
https://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung54/content/sachgebiet_4/hoersaele/106___seminargebaeude/

Lage im Gebäude:

Dienstag, 3. Oktober 2017

Wöchentliches Treffen immer montags im S130 an der HumF

Das neue Semester steht vor der Tür - ab dem 9.4.2018 treffen wir uns immer montags um 19:30 Uhr im Seminarraum S14 im Seminargebäude der Uni Köln und laden dich herzlich ein dabei zu sein. Komm vorbei!

http://lageplan.uni-koeln.de/#!106

https://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung54/content/sachgebiet_4/hoersaele/106___seminargebaeude/

Freitag, 12. Mai 2017

Mietrechtsaktivist Kalle soll das kölner Wohnungsamt verlassen


Der Kölner Mietrechtsaktivist Kalle kandidiert dieses Jahr bei der Landtagswahl für die Linke. Sein politisches Engagement scheint seinem Vorgesetzten gar nicht zu gefallen. Kalle soll gehen. Seine politischen Äußerungen und zu viele Krankheitstage sollen dazu geführt haben, dass Kalle "nahe gelegt" wurde die Behörde zu verlassen.
Es braucht mehr Leute wie Kalle, die sich grade in einer Stadt wie Köln für gerechtere Mieten und gegen Miethaie stark machen. Diese Art von Repression geht gar nicht. ALLE FÜR KALLE und KALLE FÜR ALLE!


Montag, 19. Dezember 2016

Ergebnisse zur Wahl des Studierendenparlaments - SDS Köln gewinnt einen Sitz dazu

Ergebnisse zur Wahl des Studierendenparlament - SDS Köln gewinnt einen Sitz dazu!

Danke an alle Wähler*innen, Genoss*innen, Freund*innen und Unterstützer*innen, dass ihr uns vertraut und gewählt habt! <3
Die neue Sitzverteilung sieht folgendermaßen:
Unabhängigen 12 (-5)
Juso HSG 12 (+2)
Campus:grün 9 (-1)
LHG 5 (+4)
SDS 4 (+1) 7,47 %
Campus Union 4 (-1)
Die Liste 2 (-)
HSG SoWi 2 (-)
Wendepunkt 1 (-)
Initiative neu Denken 0 (-)
Des Weiteren hat bei der Abstimmung, ob die SoWi-Studierenden sich repräsentiert fühlen ergeben, dass der Großteil es nicht tut. Wir haben im Bündnis für Fachschaftsfreiheit dafür plädiert eine SoWi Fachschaft zu gründen und freuen uns dementsprechend auf dieses Ergebnis.

Die Universität ist keine abgeschottete Insel, das weit entfernt von der Gesellschaft liegt. Sie ist Teil der Gesellschaft. Somit wird sie von der Gesellschaft und ihrer Situation beeinflusst - und umgekehrt! Wir sehen uns als ein Teil der gesellschaftspolitischen Linken, der sowohl an der Universität als auch in der Gesellschaft für eine solidarische und gerechte Welt kämpft!
Kommt vorbei! Werdet Teil der Bewegung! Jeden Montag um 19:30 im Seminargebäude S 25!
Wir freuen uns auf neue Gesichter!

Sonntag, 11. Dezember 2016

Wahlen - Liste 10 wählen!


Vom 12.12.-16.12. sind Wahlen an der Universität zu Köln. Wir kandidieren als Liste 10! 
Hier könnt ihr unsere Forderungen bei den Wahlen sehen. Falls ihr Fragen habt, schreibt uns eine Email an kontakt.sds.koeln@googlemail.com.

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Ausweitung alternativer Zugangswege an die Uni:
Die Universität hat zwar eine attraktive Innenstadtlage, leider ist die Anfahrt nicht von überall ohne Probleme möglich. Es braucht eine noch bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und eine bessere Versorgung mit Fahrradstellplätzen. Idealerweise brauchen wir auch eine „Fahrradautobahn“ durch Köln, welche die Fahrtzeiten verkürzt. Dafür möchte sich DieLinke.SDS stark machen.

Ausbau der Infrastruktur:
Die Universität zu Köln schmückt sich gerne mit ihrem Status als Exzellenz-Uni. Leider sind die Grundvoraussetzungen für ein freies und selbstbestimmtes Studium unzureichend. Es fehlt an Kita-Plätzen, Arbeitsplätzen, Literatur und Räumen. Hier muss sowohl auf universitärer als auch kommunaler Ebene für Verbesserungen gekämpft werden.

Garantiertes Recht auf den Master, gegen Maluspunkte und Dreierregel: Gegen Zwangsexmatrikulationen
Studierende sollten ihr Studium ohne Angst bewältigen können. Das braucht die Zeit, die es halt braucht. Insbesondere Studierende, die sich selbst finanzieren müssen oder bereits Eltern sind, brauchen nicht noch zusätzlichen Druck durch die Fakultät und sollten entlastet werden. Daher sollte die Regelstudienzeitbegrenzung abgeschafft werde.

Schaffung neuer Wohnheime (KStW) und Druck auf die Stadt:
Die Wohnsituation in Köln ist katastrophal. Hohe Mieten und viel zu hoher Andrang machen es schwer, eine Wohnung mit guter Anbindung oder gar in Uninähe zu einem bezahlbaren Preis zu finden. Wir wollen uns deshalb im Studierendenparlament und in der Kölner Kommunalpolitik weiterhin für die Schaffung von günstigem Wohnraum und den Ausbau der Wohnheime einsetzen.

Elternunabhängiges BAföG:
Viele Studierende leiden darunter, dass die Einkommensgrenzen für das BAföG sehr willkürlich gesetzt sind. Gerade bei Familien, bei denen mehrere Kinder gleichzeitig studieren, wird dies zum Problem. Deswegen ist es wichtig, dass es eine Förderung unabhängig von den bisherigen Einkommensgrenzen gibt, was auch Studierende unabhängiger in ihrer Studienwahl macht. Es kann außerdem nicht sein, dass die Vorgaben bezüglich der Regelstudienzeit so eng sind, dass viele Studierende daran scheitern. Die Wohnkostenpauschale soll an den Mietkosten angepasst werden. Abbau bürokratischer Hürden!

Gleiche Rechte für Studierende ohne deutschen Pass und Geflüchtete:
In einem europäischen Bildungsraum, den die völlig verfehlte Bologna-Reform schaffen wollte, muss gleiches Recht für alle gelten. Studierende der Uni sollten dieselben Rechte und Pflichten haben, was Arbeitserlaubnis, Teilnahme an Wahlen und weitere Unterscheidungen betrifft. Es sollte auch angesichts der großen Anzahl an internationalen Studierenden das Angebot der Sprachkurse erweitert werden.

Studium für Geflüchtete:
Angesichts der aktuellen Entwicklungen des Weltgeschehens, werden wohl noch viele Jahre Geflüchtete nach Deutschland kommen. Für sie sollten die Hochschulen geöffnet werden. Besonders diejenigen, die bereits in ihren Herkunftsländern ein Studium begonnen haben, sollten sich ohne große bürokratische Hürden einschreiben können. Außerdem soll ermöglicht werden mehr englische Kurse zu belegen und Deutschkurse freizugänglich sind.

Anerkennung von Bildungsabschlüssen aus dem Ausland:
Studierende, die im Ausland zur Schule gegangen sind oder studiert haben, haben oft Schwierigkeiten, ihre erworbenen Abschlüsse anerkennen zu lassen. Dies ist ein untragbarer Zustand, der dazu führt, dass man Zusatzkurse belegen muss oder gar bei Null anfangen muss. Dies dürfte für Studierende aus anderen Ländern, die in Deutschland studieren möchten, eine große Hürde sein, die unbedingt abgebaut werden muss. Für institutionelle Gängelung darf an der Universität zu Köln kein Platz sein.

Angemessene Bezahlung und Arbeitsbedingungen für Studierende und SHKs:
Immer wieder liest man von ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen bei Studierenden und SHKs. Das Gesetz zum Mindestlohn hat leider einige Lücken, weshalb anständige und zumutbare Arbeitsverhältnisse erkämpft werden müssen.

Für eine Aufwandsentschädigung im Praxissemester für Lehramtsstudierende:
Jedes Semester gehen hunderte Lehramtsstudierende aller Schulformen in das obligatorische Praxissemester. Dieses ist sehr zeitaufwändig und macht es schwierig, nebenbei noch den Lebensunterhalt zu verdienen. Wir fordern deshalb vom Schulministerium, dass das Praxissemester mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt wird, welche der Höhe der Besoldung des Bundesfreiwilligendienstes entsprechen sollte. Nur so kann man ganz einsinken in den Arbeitsalltag als Lehrkraft und in Ruhe und selbstbestimmt an der Aufgabe wachsen.

Umwandlung der befristeten Arbeitsverhältnisse in unbefristete, insbesondere für den Mittelbau:
Viele Akademiker*innen des Mittelbaus arbeiten in sehr prekären Beschäftigungsverhältnissen. Darunter leiden die Beschäftigten, weil sie jederzeit vor dem Nichts stehen könnten. Ebenso wirkt sich das aber auch für Studierende sehr negativ aus, weil diese keine Gewissheit darüber haben, ob ihre Dozent*innen auch in den nächsten Semestern noch da sein werden und die notwendigen Veranstaltungen überhaupt noch angeboten werden können.

Klare Prioritäten: Senat statt Hochschulrat:
Es sollte sich eigentlich völlig von selbst verstehen, dass eine Uni sich autonom selbstverwalten können muss. Leider ist die Realität, dass sie durch einen Hochschulrat gelenkt wird, der sich in erster Linie aus Professor*innen und Mitgliedern der Konzerne, die Drittmittel geben, zusammensetzt. Das ist undemokratisch, da dieses Gremium nicht durch Studierende und Beschäftigte der Uni gewählt wird und beeinflusst die Entscheidungen der Universität auch ideologisch, was das Prinzip der Freiheit der Wissenschaft ad absurdum führt.

Einführung der Viertelparität in allen gewählten Gremien
Eine Demokratisierung der Hochschule ist dringend erforderlich. Studierende sind als größte Gruppe an der Universität hoffnungslos unterrepräsentiert.

Für eine SoWi-Fachschaft an der WiSo!
Seit Jahren kämpfen engagierte SoWi-Studierende eine eigene Fachschaft an der WiSo. Wir sind Teil des Bündnisses für Fachschaftsfreiheit, bei der wir fordern eine eigene SoWi-Fachschaft zu gründen, die deutlich mehr kritische Wissenschaft und Veranstaltungen ermöglichen soll.

Frauenquote für Professuren und/oder in den Berufungskomissionen:
Nach wie vor werden Frauen bei der Vergabe der höchstdotierten Posten übergangen. Dies liegt nicht zuletzt auch daran, dass in den Berufungskommissionen viele Männer sitzen, die statistisch gesehen Männer bevorzugen. Wir fordern eine weibliche Besetzung der Gleichstellungskommission, da gesellschaftliche Frauen nach wie vor unterdrückt werden und es keinen Sinn macht diesen Posten auch männlich zu besetzen. Außerdem fordern wir den Ausbau der Gender Studies in anderen Studiengängen. Dies ist ein untragbarer Zustand. Still <3-ing feminism!

Projektstudium, Notenfreiheit und selbstorganisierte Seminare mit Leistungsnachweis
Das Studium ist zu verschult. Dies wird von verschiedenen Seiten kritisiert. Studierende sollten dir Möglichkeit haben, eigene Projekte zu unternehmen oder gar eigene Module mitzugestalten, ohne dass bürokratische Hindernisse aufgebaut werden. Man würde dabei auch mehr mit dem Herzen lernen und sich intensiver mit den Studieninhalten auseinandersetzen. Dies zögen wir der stromlinienförmigen Punktejagd vor.

Zivilklausel:
In Zeiten des internationalen Säbelrasselns ist es umso wichtiger, dass sich öffentliche Hochschulen klar zum Frieden positionieren. Es kann nicht sein, dass die Öffentlichkeit der Waffenindustrie ihre neuesten Entwicklungen finanziert. Wissenschaft ist nicht dazu da, das Töten von Menschen zu erleichtern oder zur Selbstverständlichkeit zu machen. Forschung und Lehre sollten Menschen im Sinne des Gemeinwohls zur Mündigkeit ausbilden, was auch einschließt, dass die Ergebnisse von Lehre und Forschung dem Frieden, dem Zusammenleben und der Verbesserung der Lebensbedingungen dienen.

Stärkung der Tierrechte!
Das Essensangebot in der Mensa ist leider derzeit nur begrenzt vegan. Wir fordern deshalb, dass es veganes Essen zu jeder Tageszeit gibt. Zudem sind wir für ein Abschaffen der Sezierpflicht im Biostudium. Mögliche Alternativmethoden zu Tierversuchen sollen genutzt werden und die Forschung darauf intensiviert werden.

Für zusätzliche Unisex-Toiletten an der Uni:
Viele Menschen wollen sich nicht pauschal einer Seite des binären Geschlechtersystems zuordnen und sollten auch nicht dazu gezwungen werden. Wir fordern deshalb, dass die Uni auch Unisex-Toiletten schafft, die allen an der Universität offen stehen. Es sollen damit zusätzliche Toiletten bzw. welche umgestaltet werden. Herkömmliche Toiletten sollen allerdings auch weiterhin benutzbar bleiben. Mit dieser Forderung wollen wir Queer,- und Transfeindlichkeit bekämpfen. Zudem fordern wir die Ausfinanzierung der autonomen queeren Referate und eine Ausweitung der Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie.

Rote Karte für Diskriminierung:
In einer Zeit, in der menschenfeindliche Einstellungen Hochkonjunktur haben, ist es wichtig, dass an der Universität kein Platz für Rassismus Rassismus in allen Erscheinungsformen, Sexismus und Feindschaft gegen alle Formen der Sexualität ist. Hier sollte die Uni eine aktivere Rolle einnehmen und es nicht großteils den Hochschulgruppen überlassen, diese zu bekämpfen. Diskriminierung geht uns alle an.

Für die Ausweitung der Barrierefreiheit!
Die Blindenleitsysteme müssen konsequent freigehalten werden und sogar ausgebaut werden. Darüber hinaus sollen die automatischen Türen besser instand gehalten werden. In vielen Fakultäten ist es noch sehr schwierig für Menschen mit Behinderung frei sich bewegen zu können. Daher muss die Barrierefreiheit ausgebaut werden.

Gegen jede Privatisierung, für die Offenlegung von Drittmitteln – Stop TTIP:
Eine öffentliche Hochschule sollte unabhängig von den Wünschen der Wirtschaft sein und dem Allgemeinwohl dienen. Nur so kann eine ideologisch unabhängige Bildung zur Mündigkeit erreicht werden. Zu viel Einseitigkeit führt zu ideologischer Blindheit und damit auch immer wieder zu politischen und gesellschaftlichen Fehlentscheidungen.
Eine weitere Gefahr sind die transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP und TISA), die unbedingt verhindert werden müssen. So könnten zum Beispiel private Hochschulen die Abschaffung der Studiengebühren in den meisten Bundesländern als Handelshemmnis anprangern und per privater Schiedsgerichte die Wiedereinführung einklagen.

Pluralere Lehre und Forschung:
Leider ist verstärkt zu beobachten, dass in der Wissenschaft neoliberale Dogmen den Pluralismus der Forschungsansätze verdrängen. Diese sind leider ideologisch verengt und zu sehr von der weißen Mehrheitsgesellschaft her gedacht. Nicht zuletzt werden auch verschiedene Geschlechteridentitäten und sexuelle Vielfalt zu wenig berücksichtigt. Der Wissenschaftsbetrieb muss sich in dieser Hinsicht modernisieren und auch alternative Forschungsansätze berücksichtigen. Auch muss deutlich mehr rassismuskritische Forschung betrieben werden. Dazu gehören auch postkoloniale Perspektiven.

Antifaschistische Strukturen an der Uni stärken:
In den letzten Jahren sind rechte Bewegungen wie Pegida oder HoGeSa immer stärker geworden. Es ist von daher unbedingt notwendig, an der Uni antirassistische und antifaschistische Kräfte weiter aufzubauen und den studentischen Protest zu organisieren. Man sollte darüber nachdenken, dem Antifa AK mehr Mittel zur Verfügung zu stellen und auch andere Gruppen finanziell zu Unterstützen.

Mehr kritische Wissenschaften!
Wenn wir dringend notwendige Problemlösung brauchen, müssen wir auch uns kritisch reflektieren können. Daher ist es wichtig an der Universität und in der Forschung kritische Wissenschaften auszubauen. Klassiker wie Marx, Adorno, Hall und Said in die Lehre! 

Kita – Plätze ausbauen
Studierende mit Kindern sollen entlastet werden. Daher brauchen wir mehr Kita Plätze und soll möglichst studierendenfreundlich ausgestaltet sein.

Ilias erhalten!
Für frei zugängliche Texte für Studierende!

Mitbeteiligung an Protesten gegen die Umweltzerstörung!
Projekte gegen Umweltzerstörung wie Hambacher Forst und Ende Gelände sollen unterstützt werden. Alternative Energieformen sollen mehr geforscht werden!